Trauer

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Hallo ihr lieben die letzten Wochen war eine traurige Zeit da mein Opa in Sterben lag und ich ihn und mit meiner Oma und Tante ihn in der Zeit ihn gepflegt habe bis zu seinem letzten Atemzug. Habe ich alles auf stillstand gelegt um für meinen Opa da zu sein. Ich habe in der Zeit nur noch funktioniert und habe mein bestes gegeben das er keine Schmerzen hat und keine Angst hat. Ich saß stundenlang an seinem Bett  und gab ihm trinken und Eis nach und nach wollte er nichts mehr was auch gut war da er immer mehr von uns Gang was normal war. Es war sehr interessant was sterben versuchen uns noch zu sagen wo man ihn noch verstanden hat  sagte er mutter oder Mutti und er sprach viel von Fußball und Arbeit.   Und zeigte immer wieder auf dem Schrank  ich denke er sah seine Familie die ihm helfen wollte das er los lassen kann. Mittlerweile klaube ich fest das es ein weißes Licht gibt.  Was meine Trauer erträglicher macht weil ich weiß wo er jetzt ist. Was ich sagen möchte nimmt die Chance wenn ihr in der Familie mal jemanden habt der in Sterben liegt  begleitet ihn oder sie  das stärkt uns sehr und man kann mit der Situation besser umgehen und es lehrt uns weiter was wir wollen und wie es mit uns weitergeht in positiven Sinne.  Ich bin stolz das ich es mit meinem Opa das machen durfte bevor er starb bedankt er sich was mich glücklich machte. Viele fragen sich wie geht es dir? Mi geht es gut aber in meinem Kopf ist es noch nicht angekommen das er gestorben ist am Dienstag ist die Beerdigung ich denke das es  mir bewusster wird. Da her werde ich mir Zeit nehmen.  Ich dachte ich berichte euch mal wie ich mit der Situation umgangen bin und was ich gemacht habe.   Auf dem Bild sieht man die Hand von mir und meinem Opa.